Fotografiere deine Mahlzeit
Kibora schätzt Lebensmittel, Portionen, Kalorien und Makros und lässt dich das Ergebnis vor dem Speichern prüfen.
Erfasse Mahlzeiten schnell. Prüfe die Details. Versteh, was dein Essen bedeutet.
Nutze Foto, Sprache, Text, Barcode oder Mahlzeiten, die du sowieso isst. Kibora macht aus deinem Essverlauf nützliche, wissenschaftsbasierte Insights, ohne dass Tracking zum Nebenjob wird.
Kibora schätzt Lebensmittel, Portionen, Kalorien und Makros und lässt dich das Ergebnis vor dem Speichern prüfen.
Beschreibe deine Mahlzeit ganz natürlich und Kibora macht daraus einen strukturierten Eintrag, ohne Tippen oder Suche in einer Lebensmitteldatenbank.
Schreib etwas wie „zwei Eier, Toast und Kaffee“ und Kibora macht daraus in Sekunden eine strukturierte Mahlzeit.
Scanne den Barcode, um Nährwerte zu übernehmen, und bestätige oder passe sie vor dem Speichern an.
Favoriten und Mahlzeiten, die du um diese Zeit oft isst, bleiben griffbereit. So ist dein übliches Frühstück oder Standard-Mittagessen fast sofort erfasst.
Gib Mahlzeit und Nährwerte selbst ein, wenn du die Zahlen schon kennst.
Korrigiere Portionen, Zutaten, Zeitpunkt oder Nährwerte, bevor etwas in deine Summen und Trends einfließt.
Finde eine ältere Mahlzeit und erfasse sie erneut, ohne alles neu aufzubauen.
Kibora bündelt Kalorien, Protein, Ballaststoffe, Mahlzeitenzeiten, Lebensmittelvielfalt und weitere Signale, damit du nicht jede Zahl selbst interpretieren musst.
Hol dir Ideen fürs Abendessen aus Mahlzeiten, die du schon isst, basierend darauf, was dein Tag noch braucht.
Kibora betrachtet Signale wie späte Mahlzeiten, Koffein, Alkohol und schwerere Abendessen, um zu zeigen, was deiner Nacht helfen oder sie stören kann.
Finde Veränderungen bei Kalorien, Ernährung, Timing und Gewohnheiten, die von Mahlzeit zu Mahlzeit schwer zu erkennen sind.
Mach aus deinen letzten Mahlzeiten einen visuellen Essrhythmus mit Aura-Label, teilbarer Grafik und einer einfachen Erklärung, was das Muster bedeutet.
Sieh, wie viele verschiedene pflanzliche Lebensmittel in deiner Woche vorkommen und wo etwas mehr Abwechslung leicht möglich wäre.
Bekomm zuerst die kurze Erklärung. Öffne die tieferen Hintergründe, den Leseguide und Quellenlinks, wenn du wissen willst, warum es relevant ist.
Finde die Mahlzeiten, zu denen du immer wieder zurückkommst, und sieh Kalorien, Makros und Ballaststoffe auf einen Blick.
Sieh grobe Entsprechungen fürs Gehen, Radfahren oder Joggen, wenn eine Kalorienmenge etwas Perspektive braucht.
Lege Kalorien- und Makroziele anhand deines Körpers, deiner normalen Alltagsbewegung, deines Trainings und deines Ziels fest, statt dich auf eine Standardzahl zu verlassen.
Verfolge Gewichtsveränderungen über die Zeit und halte deine Ernährungsziele auf das ausgerichtet, worauf du hinarbeitest.
Sieh Fastenfenster neben dem Essen, den Kalorien und den Gewohnheiten drumherum.
Bekomm Trends, Vergleiche und praktische Erkenntnisse per E-Mail, auch wenn du Kibora eine Weile nicht geöffnet hast.
Nutze Kibora anonym, mit Hosting in der EU, ohne Datenverkauf und mit Optionen, deine Daten zu exportieren oder zu löschen, wann du möchtest.
Verbinde Kibora mit kompatiblen KI-Assistenten, damit sie mit deinen Mahlzeiten, Zielen und deiner Ernährungshistorie arbeiten können, statt jedes Mal bei null anzufangen.
Verbinde deinen eigenen unterstützten KI-Key, behalte die Nutzung im Griff und nutze Kibora, ohne für gebündelte KI zu zahlen.
Starte mit einer Mahlzeit. Kibora kommt mit den ordentlichen Tagen klar, mit den chaotischen und mit der verdächtig großen Schüssel Pasta.
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